Ja, der Kurs schwankt – teils zweistellig pro Tag. Doch
langfristig zeigt sich eine klare Stabilisierung. Die
90-Tage-Volatilität hat sich in den letzten Jahren mehr als
halbiert. Institutionelle Investoren, ETFs und Derivate tragen
zu mehr Marktreife bei.
👉 Unternehmer können sich außerdem sofort in Euro auszahlen
lassen – das Kursrisiko entfällt. Für Reisende bleibt dennoch
der Vorteil einer modernen, global anerkannten Währung.
Das Mining benötigt Energie – vergleichbar mit Ländern wie
Polen oder Griechenland. Aber: Rund 76 % der Miner nutzen
erneuerbare Energien. Mining gilt als „Abnehmer letzter
Instanz“ und hilft, überschüssige Solar- oder Windenergie zu
verwerten.
👉 So kann Bitcoin sogar die Energiewende fördern, statt sie zu
behindern.
Die Blockchain schafft nur rund sieben Transaktionen pro
Sekunde. Doch das Lightning Network löst das Problem: Es
ermöglicht Millionen Transaktionen pro Sekunde, sofort und fast
kostenlos.
👉 Für Gäste heißt das: Kaffee, Skipass oder Hotelzimmer können
in Echtzeit bezahlt werden.
China hat 2021 Mining verboten – doch die Hashrate erholte sich
innerhalb weniger Monate. Bitcoin ist global verteilt und nicht
abschaltbar. Staaten wie El Salvador haben es sogar als
offizielles Zahlungsmittel eingeführt.
👉 Ein generelles Verbot gilt als praktisch unmöglich – und die
weltweite Nutzung nimmt stetig zu.
Ja. Rund 100–200 Millionen Menschen weltweit besitzen Bitcoin.
Täglich laufen bis zu 500.000 Transaktionen über die
Blockchain, Millionen weitere über Lightning.
👉 Immer mehr Unternehmen, Hotels und Restaurants akzeptieren
Bitcoin – ein Netzwerkeffekt, der auch für Regionen wie die
Steiermark ein enormer Entwicklungsschub sein kann.
Die Erfahrungen aus Entwicklungsregionen wie Afrika oder
Lateinamerika zeigen: Bitcoin erleichtert Zahlungen, fördert
Tourismus und stärkt lokale Unternehmer.
👉 Was dort unter schwierigen Bedingungen funktioniert,
funktioniert in einer innovationsstarken Region wie der
Steiermark erst recht – als Entwicklungsboost
für Tourismus, Freizeitwirtschaft und regionale Betriebe.
Aktuell (2024/25) gibt es rund 106 Millionen
Bitcoin-Besitzer weltweit.
Bereits mehr als 1,5 Millionen Unternehmen –
das sind etwa 3,8 % aller registrierten
Unternehmen – akzeptieren Bitcoin als
Zahlungsmittel.
Täglich werden 300.000 bis 926.000
Transaktionen abgewickelt, mit einem Allzeithoch im
April 2024 von fast 927.000 Transaktionen pro
Tag. Insgesamt wurden seit 2010 bereits über 800
Millionen Transaktionen verzeichnet.
Auch die Infrastruktur wächst rasant:
320 Millionen Wallet-Nutzer weltweit
Über 45.000 Bitcoin-ATMs (davon rund 133 in Österreich)
Österreich liegt mit derzeit rund 194 Betrieben, die Bitcoin akzeptieren, im oberen Mittelfeld weltweit.
Bitcoin zieht besonders digitale, reisefreudige und
innovationsaffine Menschen an.
Beispiele:
In Regionen wie El Zonte (El Salvador, „Bitcoin Beach“) wird Bitcoin über das Lightning Network für alltägliche Käufe genutzt.
Krypto-Tourismus boomt – von Blockchain-Kreuzfahrten bis hin zu Reiseanbietern, die Bitcoin direkt akzeptieren.
Laut BitPay machte der Tourismussektor 18 % aller Krypto-Zahlungen im Jahr 2025 aus.
Für die Tourismusbranche bedeutet das: Wer Bitcoin akzeptiert, öffnet sich einer wachsenden internationalen Zielgruppe. Dazu mehr lesen ....
Weltweit sind es bereits 1,5 Millionen
Unternehmen (2025).
Die Zahl steigt jährlich und folgt einem klaren
Netzwerkeffekt: Je mehr Akzeptanzstellen
entstehen, desto mehr Nutzer setzen Bitcoin tatsächlich im
Alltag ein.
Das Wachstum zeigt sich auch in den Zahlen:
BitPay wickelte 2025 rund 3,8 Millionen Transaktionen ab (+22 % zum Vorjahr).
Das kumulierte Krypto-Zahlungsvolumen weltweit liegt inzwischen bei über 10,8 Billionen USD.
Täglich finden hunderte Millionen Lightning- und On-Chain-Zahlungen statt.
Damit wächst Bitcoin von einer Nischenerscheinung zu einer etablierten Zahlungs- und Werttransfertechnologie.
Die Zahlen sprechen für sich:
106 Mio. Bitcoin-Besitzer
1,5 Mio. Händler weltweit
320 Mio. Wallet-Nutzer
45.000+ ATMs
18 % Tourismusanteil
3,8 Mio. BitPay-Transaktionen (2025)
➡️ Chancen für die Steiermark:
Unternehmer – besonders im Tourismus und
Gastgewerbe – können von dieser Entwicklung
profitieren.
Denn: Was in El Salvador oder Afrika als Finanzinnovation
Überlebenshilfe ist, kann in der Steiermark
als Qualitäts- und Zukunftsplus wirken.
Wer früh Bitcoin integriert, positioniert sich nicht nur
international sichtbar, sondern schafft auch einen echten
Standortvorteil.