Das Projekt „Medienkompetenz = Medienresilienz“ des Vereins Dialogicum richtet sich an Menschen jeden Alters, die sicher, souverän und reflektiert mit digitalen Medien umgehen möchten. In einer Welt, in der Informationen jederzeit verfügbar sind, verändert sich unser Alltag, unsere Kommunikation und unser kritisches Urteilsvermögen. Unser Ziel ist es, Menschen nicht nur medienkundig, sondern medienresilient zu machen – also in der Lage, Inhalte einzuordnen, zu bewerten und sich emotional wie kognitiv gegen Manipulation, Desinformation und Reizüberflutung zu schützen.
💡 Callout: „Medienkompetenz ohne Resilienz ist wie ein Schutzschild ohne Stabilität.“
Digitale Überflutung: Täglich erreichen uns unzählige Informationen aus sozialen Netzwerken, Nachrichtenportalen und Werbekampagnen. Ohne kritische Einordnung entstehen Unsicherheit, Stress oder Fehlentscheidungen.
Fake News & Manipulation: Politische, wirtschaftliche oder ideologische Akteure nutzen gezielt Desinformation, um Meinung, Verhalten und Entscheidungen zu beeinflussen.
Selbstwirksamkeit fördern: Wer Medienkompetenz und Resilienz kombiniert, behält Kontrolle über eigene Aufmerksamkeit, Emotionen und Entscheidungen – und wird weniger manipulierbar.
Gesellschaftliche Verantwortung: Gut informierte Bürger:innen tragen zu einer reflektierten, resilienten Gesellschaft bei.
Stärkung der Medienresilienz durch praxisnahe Übungen und Reflektion.
Förderung kritischer Medienkompetenz bei Schüler:innen, Lehrenden, Eltern und Unternehmen.
Vermittlung digitaler Selbstverteidigungstechniken: wie erkenne ich manipulative Inhalte, Filterblasen und algorithmische Beeinflussung?
Integration in den Alltag: Strategien entwickeln, die digitale Balance und gesunde Mediennutzung ermöglichen.
Dauer: 1 Tag (6 Stunden)
Inhalte:
Unterschiede zwischen Information, Meinung und Manipulation
Grundlagen von Algorithmen & sozialen Netzwerken
Praktische Übungen zur Quellenprüfung
Zielgruppe: Schüler:innen, Eltern, Lehrende
Dauer: 2 Tage (12 Stunden)
Inhalte:
Emotionale Selbstregulation im digitalen Raum
Filterblasen, Fake News und Deepfakes erkennen
Methoden zur Stressreduktion bei Informationsüberflutung
Zielgruppe: Jugendliche, junge Erwachsene, Berufseinsteiger:innen
Dauer: 1-2 Tage (6-12 Stunden)
Inhalte:
Digitale Entscheidungsfindung und Risikobewusstsein
Unternehmenskommunikation & Social-Media-Strategien
Teamübungen: Erkennen und Reagieren auf Desinformation
Zielgruppe: Mitarbeitende, Führungskräfte, Kommunikator:innen
Dauer: 3x 2 Stunden
Inhalte:
Medienzeiten regulieren, Grenzen setzen und begleiten
Umgang mit sozialen Netzwerken & Gaming
Förderung kritischer Medienkompetenz in der Familie
Zielgruppe: Eltern, Bezugspersonen
Schüler:innen & Studierende: Lernen, digitale Inhalte kritisch zu bewerten, sich emotional zu stabilisieren und souverän zu navigieren.
Eltern & Pädagog:innen: Gewinnen Sicherheit im Umgang mit den digitalen Herausforderungen der Kinder und Jugendlichen.
Unternehmen: Stärken ihre Mitarbeiter:innen im Umgang mit Informationsflut, digitalen Risiken und der eigenen Online-Präsenz.
Gesellschaft: Bildung einer reflektierten, resilienten Gemeinschaft im Umgang mit Medien und Informationen.
Förderung der digitalen Souveränität: weniger Stress, mehr Klarheit im Alltag
Reduktion von Fehlinformationen & Konflikten in Schule, Familie und Beruf
Entwicklung von kritischem Denkvermögen und Selbstreflexion
Stärkung regionaler Kompetenzzentren: Schulen, Vereine und Unternehmen profitieren direkt vor Ort
Langfristig: Aufbau einer resilienten Medienkultur, die lokale Gemeinschaften stärkt
Analyse der Zielgruppe und ihrer Bedürfnisse
Vermittlung praxisnaher Techniken in Seminaren und Workshops
Kombination aus Theorie, Übungen, Fallbeispielen und Reflexion
Nachhaltige Begleitung und Weiterentwicklung der Teilnehmenden
💡 „Medienkompetenz ist Wissen. Medienresilienz ist Kraft. Beides zusammen ist Freiheit.“