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Medienkompetenz = Manipulationsresistenz

Projektbeschreibung: „Medienkompetenz = Manipulationsresilienz“

Über das Projekt

Das Projekt „Medienkompetenz = Medienresilienz“ des Vereins Dialogicum richtet sich an Menschen jeden Alters, die sicher, souverän und reflektiert mit digitalen Medien umgehen möchten. In einer Welt, in der Informationen jederzeit verfügbar sind, verändert sich unser Alltag, unsere Kommunikation und unser kritisches Urteilsvermögen. Unser Ziel ist es, Menschen nicht nur medienkundig, sondern medienresilient zu machen – also in der Lage, Inhalte einzuordnen, zu bewerten und sich emotional wie kognitiv gegen Manipulation, Desinformation und Reizüberflutung zu schützen.

💡 Callout: „Medienkompetenz ohne Resilienz ist wie ein Schutzschild ohne Stabilität.“

Warum dieses Projekt?

  1. Digitale Überflutung: Täglich erreichen uns unzählige Informationen aus sozialen Netzwerken, Nachrichtenportalen und Werbekampagnen. Ohne kritische Einordnung entstehen Unsicherheit, Stress oder Fehlentscheidungen.

  2. Fake News & Manipulation: Politische, wirtschaftliche oder ideologische Akteure nutzen gezielt Desinformation, um Meinung, Verhalten und Entscheidungen zu beeinflussen.

  3. Selbstwirksamkeit fördern: Wer Medienkompetenz und Resilienz kombiniert, behält Kontrolle über eigene Aufmerksamkeit, Emotionen und Entscheidungen – und wird weniger manipulierbar.

  4. Gesellschaftliche Verantwortung: Gut informierte Bürger:innen tragen zu einer reflektierten, resilienten Gesellschaft bei.

Zielsetzung des Projekts

  • Stärkung der Medienresilienz durch praxisnahe Übungen und Reflektion.

  • Förderung kritischer Medienkompetenz bei Schüler:innen, Lehrenden, Eltern und Unternehmen.

  • Vermittlung digitaler Selbstverteidigungstechniken: wie erkenne ich manipulative Inhalte, Filterblasen und algorithmische Beeinflussung?

  • Integration in den Alltag: Strategien entwickeln, die digitale Balance und gesunde Mediennutzung ermöglichen.

Seminarangebote

1. Basis-Seminar: „Medienkompetenz für Einsteiger:innen“

  • Dauer: 1 Tag (6 Stunden)

  • Inhalte:

    • Unterschiede zwischen Information, Meinung und Manipulation

    • Grundlagen von Algorithmen & sozialen Netzwerken

    • Praktische Übungen zur Quellenprüfung

  • Zielgruppe: Schüler:innen, Eltern, Lehrende

2. Aufbau-Seminar: „Digitale Resilienz entwickeln“

  • Dauer: 2 Tage (12 Stunden)

  • Inhalte:

    • Emotionale Selbstregulation im digitalen Raum

    • Filterblasen, Fake News und Deepfakes erkennen

    • Methoden zur Stressreduktion bei Informationsüberflutung

  • Zielgruppe: Jugendliche, junge Erwachsene, Berufseinsteiger:innen

3. Fortgeschrittenen-Seminar: „Medienkompetenz für Unternehmen und Organisationen“

  • Dauer: 1-2 Tage (6-12 Stunden)

  • Inhalte:

    • Digitale Entscheidungsfindung und Risikobewusstsein

    • Unternehmenskommunikation & Social-Media-Strategien

    • Teamübungen: Erkennen und Reagieren auf Desinformation

  • Zielgruppe: Mitarbeitende, Führungskräfte, Kommunikator:innen

4. Workshop-Reihe: „Eltern & Familie“

  • Dauer: 3x 2 Stunden

  • Inhalte:

    • Medienzeiten regulieren, Grenzen setzen und begleiten

    • Umgang mit sozialen Netzwerken & Gaming

    • Förderung kritischer Medienkompetenz in der Familie

  • Zielgruppe: Eltern, Bezugspersonen

Wer profitiert davon?

  • Schüler:innen & Studierende: Lernen, digitale Inhalte kritisch zu bewerten, sich emotional zu stabilisieren und souverän zu navigieren.

  • Eltern & Pädagog:innen: Gewinnen Sicherheit im Umgang mit den digitalen Herausforderungen der Kinder und Jugendlichen.

  • Unternehmen: Stärken ihre Mitarbeiter:innen im Umgang mit Informationsflut, digitalen Risiken und der eigenen Online-Präsenz.

  • Gesellschaft: Bildung einer reflektierten, resilienten Gemeinschaft im Umgang mit Medien und Informationen.

Nebeneffekte und Mehrwerte

  • Förderung der digitalen Souveränität: weniger Stress, mehr Klarheit im Alltag

  • Reduktion von Fehlinformationen & Konflikten in Schule, Familie und Beruf

  • Entwicklung von kritischem Denkvermögen und Selbstreflexion

  • Stärkung regionaler Kompetenzzentren: Schulen, Vereine und Unternehmen profitieren direkt vor Ort

  • Langfristig: Aufbau einer resilienten Medienkultur, die lokale Gemeinschaften stärkt

Unser Weg

  1. Analyse der Zielgruppe und ihrer Bedürfnisse

  2. Vermittlung praxisnaher Techniken in Seminaren und Workshops

  3. Kombination aus Theorie, Übungen, Fallbeispielen und Reflexion

  4. Nachhaltige Begleitung und Weiterentwicklung der Teilnehmenden

💡  „Medienkompetenz ist Wissen. Medienresilienz ist Kraft. Beides zusammen ist Freiheit.“